We cannot choose between economic growth and sustai­na­bi­lity – we must have both.”

Paul Polman, CEO Unilever

Projekt­an­for­de­rungen

Student Impact hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach­hal­tige Unter­nehmen in wirt­schaft­li­chen Themen­be­rei­chen zu beraten, um einen sozialen und ökolo­gi­schen Beitrag an die Gesell­schaft zu leisten. Was muss ein Projekt also mitbringen, damit Student Impact es mit seiner Idee von Nach­hal­tig­keit vereinen kann?

Der Begriff Nach­hal­tig­keit umfasst für Student Impact die drei Dimen­sionen Wirt­schaft, Gesell­schaft und Umwelt und kann nach der Brundt­land Kommis­sion defi­niert werden: “Sustain­able deve­lop­ment is deve­lop­ment that meets the needs of the present without compro­mi­sing the ability of future gene­ra­tions to meet their own needs.”

Diese Nach­hal­tig­keits­de­fi­ni­tion umfasst zwei Ebenen, die beide als Projekt­an­for­de­rung erfüllt sein müssen:

  • Nach­hal­tig­keit ist ein fester Bestand­teil des Geschäfts­mo­dells und wird nicht nur vorder­gründig inte­griert.
  • Dem Kunden ist Nach­hal­tig­keit wichtig. Nicht nur der ökono­mi­sche sondern auch der soziale und ökolo­gi­sche Aspekt sind von zentraler Wich­tig­keit.
  • Das Produkt bzw. die Dienst­leis­tung des Kunden schafft einen sozialen und/oder ökolo­gi­schen Mehr­wert für die Gesell­schaft und/oder die Umwelt.

Student Impact ist über­zeugt, dass Unter­nehmen, die diese zwei Ebenen erfüllen, zukunfts­fähig sind und möchte deshalb diese nach­hal­tigen Projekte auf ihrem Weg in die Zukunft begleiten.

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt?

Wir unter­stützen Sie gerne. Nehmen Sie direkt hier Kontakt mit uns auf:

Ein an der Univer­sität St.Gallen akkre­di­tierter, nicht gewinn­ori­en­tierter Verein

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