#MemberMonday: Lisa Oberzaucher

Projektleiter 17/18

Master International Affairs

#MemberMonday: Lisa Oberzaucher

Projektleiter 17/18

Master International Affairs

Hast du dich schon vorher mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst, oder wurde dein Interesse daran erst an der Uni geweckt?

Nachhaltigkeit ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich versuche nicht nur mein eigenes Leben so nach­haltig wie möglich zu gestalten, sondern auch mein gesamtes Umfeld von dem Konzept zu über­zeugen. Nachhaltigkeit in diesem Sinne bedeutet für mich, aus Respekt gegen­über meinen Mitmenschen und der Umwelt Bewusstsein und Verantwortung für das eigene Handeln beson­ders bei Themen wie Konsum und Mobilität, zu entwi­ckeln. So achte ich z.B. sehr auf die Herkunft meiner Kleidung, Lebensmittel und anderer Konsumgüter sowie darauf, meine jähr­li­chen Flugmeilen zu mini­mieren oder zumin­dest zu kompen­sieren, um meinen ökolo­gi­schen Fussabdruck zu verklei­nern.

Inwiefern bringst du den Change?

Gefestigte Denkstrukturen und Risikoaversion sind Hindernisse für Veränderung. Durch dyna­mi­sche, elas­ti­sche Gedankengänge sowie Offenheit und Mut gegen­über Neuem, bin ich auf natür­liche Art und Weise bereit für konti­nu­ier­liche Weiterentwicklung – in meinem Umfeld sowie meinem eigenen Leben. Verglichen mit einem Planeten unseres Sonnensystems sind Dynamik und Beweglichkeit Teil meines Wesens. Es macht mir Freude mit Elan und Leidenschaft bei Student Impact inno­va­tive Ideen anzu­kur­beln, als Multiplikator für Nachhaltigkeit zu fungieren und ein Umdenken in der Gesellschaft voran­zu­treiben.

Planst du ein Austauschjahr bzw. -semester? Falls ja, wohin geht’s und warum gerade dorthin?

Mein letztes Studiensemester werde ich in Kopenhagen verbringen. Die Umwelthauptstadt Europas soll nicht nur beson­ders grün und nach­haltig, sondern auch äusserst lebens­wert sein. Dänemark führt seit Jahren regel­mässig den World Happiness Report an und ist bekannt für das Gemütlichkeitskonzept „Hygge“ – von der Lebensfreude der Dänen möchte ich mich während meines Austauschsemesters über­zeugen. Ausserdem reizt mich das viel­sei­tige Kursangebot der Copenhagen Business School zu aktu­ellen Themen in Bereichen der nach­hal­tigen Entwicklung und Impact Investing, aber auch Entrepreneurship und Innovation. Ich freue mich auf viele span­nende Einblicke und ein inter­es­santes, neues Studienumfeld.

Welche Rolle wird Student Impact in deiner Zukunft spielen?

Die Arbeit bei Student Impact hat mir gezeigt, welch einzig­ar­tige Ergebnisse durch die Arbeit im Team entstehen können, wenn jeder einzelne mit Leidenschaft auf das gemein­same Ziel hinar­beitet und sich mit dem Projekt iden­ti­fi­ziert. Es hat mir sehr viel Spass gemacht, erleben zu dürfen wie aus indi­vi­du­ellen und inter­es­santen Persönlichkeiten, die gemeinsam etwas bewegen möchten, ein eng verbun­denes Team entsteht.

Ich freue mich darauf, auch nach meinem Studium mit Student Impact und all den wunder­baren Menschen, die ich durch diese Erfahrung kennen­lernen durfte, in Kontakt zu bleiben.

Warum deine Consulting Karriere bei Student Impact starten?

Bei Student Impact konnte ich den Ablauf eines Beratungsprojekts von der Akquise bis zur Abschlusspräsentation miter­leben und -gestalten. Die Arbeit bei Student Impact ist sehr reprä­sen­tativ für ein klas­si­sches Beratungsprojekt, da wir gemeinsam mit realen Klienten rele­vante Konzepte erar­beiten, diese in deren Geschäftsmodell veran­kern oder deren Strategie neu erfinden und so aktiv einen Mehrwert bieten. In inter­ak­tiven Teammeetings erar­beiten wir gemeinsam neue Ideen; zu Hause arbeiten wir uns in kleinen Gruppen oder indi­vi­duell tiefer in die Geschäftsfelder unserer Klienten ein und bear­beiten Details.

Die schönsten Momente sind dann jene, wenn wir die Erwartungen der Klienten nach einer erfolg­rei­chen Zwischen-und Abschlusspräsentation über­treffen konnten.

Auf einer Skala von 1 bis 10, wie verrückt bist du?

In Relation zu einem Durchschnitts-HSG-Studierenden würde ich mich selbst relativ hoch zwischen 7-8 einschätzen. Durch meine Risikofreude und meinen Enthusiasmus, Abenteuer zu erleben, habe ich eine Leidenschaft dafür entwi­ckelt, aus Spass ausge­spro­chene Ideen für diverse Aktivitäten Wirklichkeit werden zu lassen. Auch zu schlechten Witze und Sarkasmus bin ich immer aufge­legt.

Was hat dich dazu bewogen, die Herausforderung eines Projektleiters anzu­nehmen?

Einerseits hat mich die persön­liche Herausforderung, mich von der Betrachtung einzelner Teilaufgaben zu lösen und statt­dessen meinen Fokus auf das Gesamtbild des Projektes zu richten, bewogen, diese Rolle anzu­nehmen.

Vor allem aber wollte ich Teil eines Teams/einer Bewegung von ambi­tio­nierten und smarten Leuten sein, die sich persön­lich für das Ziel einer nach­hal­ti­geren Zukunft einsetzen und mit enormen Engagement und Hingabe auf dieses grosse Ziel hinar­beiten.

#MemberMonday

Unsere #MemberMonday Reihe stellt regel­mässig Mitglieder von Student Impact vor. Was bedeutet es für sie ein Teil von Student Impact zu sein? Was sind ihre Vorstellungen, wie man die Welt besser hinter­lassen kann als man sie vorge­funden hat?

#BeTheChange

FÜR STUDENTEN

Student Impact – Management Consulting

Ein an der Universität St.Gallen akkre­di­tierter, nicht gewinn­ori­en­tierter Verein

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