#MemberMonday: Simon Handreke

Consultant 17/18

Bachelor Volkswirtschaftslehre

#MemberMonday: Simon Handreke

Consultant 17/18

Bachelor Volkswirtschaftslehre

Warum deine Consulting Karriere bei Student Impact starten?

Student Impact gibt einem die einzig­ar­tige Möglichkeit, während des Studiums einen Einblick in das Consulting zu bekommen. Dabei fand ich beson­ders die insti­tu­tio­na­li­sierten, profes­sio­nellen Feedbackstrukturen in Verbindung mit dem ehrli­chen, „studen­ti­schen“ Umgang unter­ein­ander wichtig. So kann jeder viel Lernen und sich in den Teams ein biss­chen auspro­bieren.

Die Frage sugge­riert ein biss­chen, dass Student Impact nur etwas für dieje­nigen ist, die schon davor eine Karriere im Consulting anstreben. Das würde ich verneinen: Auch wenn man noch gar nicht in Verbindung mit Consulting gekommen oder Consulting sogar abge­neigt ist, bietet Student Impact eine super Chance, Unternehmensberatung kennen­zu­lernen und mit moti­vierten Mitstudierenden etwas zu bewegen.

Was genau ist deine Aufgabe bei Student Impact und was erfüllst
du in dieser?

Ich war nun zwei Semester als Consultant bei Student Impact dabei und durfte zwei span­nende Projekte im E-Mobility- und Smart-Home-/Energiemanagement-Sektor begleiten. Eine kurze Beschreibung für meine Tätigkeit bei Student Impact zu finden, fällt mir schwer: Je nach Situation ist man als Consultant Marktforscher, Konzeptentwickler, Umsetzungsplaner, Kreativkopf, Slidegestalter oder Finanzexperte. In jeder Situation ist man jedoch Teil eines Teams, in dem man viel vonein­ander und vom Kunden lernen kann.

Was hat dich bei der Arbeit zuletzt zum Lachen gebracht?

Bei Student Impact wird immer viel gelacht: In Meetings, bei Teamevents und auch gemeinsam mit den Kunden. Im Rahmen meiner Arbeit bei Student Impact zum Lachen gebracht hat mich zuletzt die Stimmung auf unserer Heimfahrt vom Abschlussworkshop mit dem Kunden: Wir hatten tolle Ergebnisse präsen­tiert und waren über das Semester zu einem super Team zusam­men­ge­wachsen – da gab es nicht nur einen, sondern gleich mehrere Gründe, um fröh­lich zu sein und gemeinsam zu lachen.

Nachhaltige Wirtschaft – Was bedeutet das für dich?

Nachhaltiges Wirtschaften ist für mich nichts, was Konsumenten, Produzenten oder der Staat im Alleingang errei­chen können. Um unser Wirtschaften darauf auszu­richten, dass auch künf­tige Generationen auf dieser Erde leben können, braucht es die Zusammenarbeit dieses Dreiergespanns: Aufgeklärte und acht­same Konsumenten, verant­wor­tungs­be­wusste und ideen­reiche Unternehmen sowie einen Staat, der die rich­tigen Rahmenbedingungen zur Förderung von sozial und ökolo­gisch nach­hal­tigem Wirtschaften fördert.

Was sind deine persön­li­chen Ziele bezüg­lich Nachhaltigkeit für die Zukunft? Wie erreichst du diese?

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Dieses Prinzip lässt sich auch auf Nachhaltigkeit anwenden. Sei es in Bezug auf die Mobilität, die Ernährung oder den Energieverbrauch – es ist wichtig, dass sich jeder der Auswirkungen seines Handelns bewusst ist. Auch wenn mir das natür­lich nicht immer gelingt, versuche ich, mir diese Auswirkungen immer vor Augen zu führen. Denn: Nur wenn wir als neue Generation die Probleme kennen, die unser Handeln verur­sacht, können wir diese gemeinsam lösen. In meinem persön­li­chen Umfeld versuche ich deswegen immer wieder, Diskussionen über soziale und ökolo­gi­sche Nachhaltigkeit anzu­stossen, um im Dialog mein eigenes und das Kollektivbewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen zu fördern. Ausserdem habe ich mich dafür entschieden, auf Fleischkonsum zu verzichten und bewege mich auch über längere Strecken haupt­säch­lich mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln fort.

Gibt es eine Erfahrung, die dir die Bedeutung von Nachhaltigkeit richtig vor Augen geführt hat?

Im Sommer 2017 habe ich Südostasien für zwei Monate bereist. Es war eine tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann. Während dieser Reise gab es einige Eye-Opener in Bezug auf die Auswirkungen des Tourismus auf diese Region, die mich nach­denk­lich gestimmt haben. Der Tourismus verän­dert die dortige Gesellschaft. Nicht nur der Umgang mit Fremden, sondern auch das Zusammenleben unter­ein­ander wandelt sich mit der stei­genden Anzahl an Touristen. Es gibt als Folge des Tourismus nicht nur Gewinner, sondern auch viele Verlierer. Auch auf die Umwelt hat der Tourismus extreme Auswirkungen. Die wohl eindrück­lichste machte ich auf einer Insel in Thailand: Nachdem wir tage­lang an sauberen weissen Sandstränden verbracht hatten, gingen wir auf Entdeckungstour an einen einsa­meren Strand. Hier wurde man unge­fil­tert mit einer anderen Realität konfron­tiert: Über dem Meer der traum­hafte Sonnenuntergang – am Strand Berge von ange­spültem Müll der Touristen, der an diesem Strand nicht von Hotelbediensteten entfernt wurde.

#MemberMonday

Unsere #MemberMonday Reihe stellt regel­mässig Mitglieder von Student Impact vor. Was bedeutet es für sie ein Teil von Student Impact zu sein? Was sind ihre Vorstellungen, wie man die Welt besser hinter­lassen kann als man sie vorge­funden hat?

#BeTheChange

FÜR STUDENTEN

Student Impact – Management Consulting

Ein an der Universität St.Gallen akkre­di­tierter, nicht gewinn­ori­en­tierter Verein

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